1210 Wien, Wolfgang Riese Gasse 6 | Tel.: 0043 (0) 664 301 09 69 | e-mail: sananda@aon.at
 
     
    Leistungen - Massagen

Unsere Hände ... Empfangen ... Polarity ... Nass werden ...

Unsere Hände ... sind ein Geschenk –

mit ihnen können wir die Liebe in unserem Herzen lenken, um die Leiden unserer Mitmenschen zu lindern.

Empfangen –

Ein belichteter, entwickelter und fixierter Film ist nicht länger lichtempfindlich.
Lege also geprägte, entwickelte und fixe Konzepte beiseite und empfange dieses Geschenk.

Leere Deine Tasse für diesen Augenblick, damit sie wieder gefüllt werden kann.

Nass werden ...

Du musst nicht daran glauben, dass diese Methode funktioniert, um sie tief erfahren zu können.

Du musst nicht an den Ozean glauben, um nass zu werden; aber hineinspringen musst du. 

Massage

In unserer modernen, hektischen Welt, in der die wirkliche Liebe zwischen den Menschen vielfach zu kurz kommt, wird die Massage als Zeichen der Zuwendung und Anerkennung dringender als je benötigt.

Der Begriff „Massage“ wird hier im weitesten Sinne verwendet – auch im Sinne von einfacher, liebevoller Berührung.

Eine Mutter streichelt ihr Kind, berührt seine Haut und gibt ihm auf diese Weise spürbare Liebe.
Bis zu welchem Lebensjahr ?

Ein frisch verliebtes Paar streichelt sich gegenseitig.
Bis zu welchem Jahr des Zusammenseins ?

Es gerät mehr und mehr in Vergessenheit, daß eine liebevolle Berührung ein wichtiges Zeichen von Zuneigung ist. Die Menschen werden geradezu ungeschickt im Berühren.
Sie sind ängstlich und verunsichert, weil körperliche Berührung vielfach mit Sexualität gleichgesetzt wird.

In Wirklichkeit ist Berührung an sich völlig frei von jeder Absicht.
Sie ist vielmehr ein Ausdruck bedingungsloser Liebe in ihrer reinsten Form.

Ein weiteres, sehr weit verbreitertes Problem ist, daß viele moderne Menschen ihren Körper nicht wirklich anerkennen und wertschätzen.

Der menschliche Körper ist ein Geschenk Gottes.
Solange wir hier auf Erden leben, ist unser Körper der Tempel unserer Seele.
Er bildet die Brücke zwischen der irdischen Schöpfung, die wir mit unseren fünf Sinnen wahrnehmen können und der göttlichen Schöpfung im Universum.

Eine wichtige Voraussetzung, um über diese Brücke gehen zu können, ist, daß wir liebevoll mit unserem Körper umgehen, indem wir gut für ihn sorgen und ihn achten.

Nur in einem gesunden und entspannten Körper können sich Geist und Seele richtig entwickeln.

Nur in einem gesunden Körper können Leichtigkeit und Frohsinn einkehren.

Ein kranker Körper hingegen ist eine Bürde, die man wie Ballast mit sich herumträgt.

Leider gibt es heutzutage kaum noch einen Menschen, der nicht unter Ängsten, Anspannung und Streß leidet.

Streß ist an sich nichts Negatives, sondern ein durchaus natürlicher Antriebsmechanismus, der uns in Bewegung hält und zu Taten veranlaßt.

Wenn Streß regelmäßig abgebaut wird und ihm die notwendige Entspannung folgt, ist alles in Ordnung.

Zum Problem wird der Streß erst, wenn es sich um einen Dauerzustand handelt und die anschließende Entspannungsphase zu kurz ist oder ganz ausbleibt.

Das hat konkrete körperliche Folgen.

Die Muskeln stehen ständig unter Belastung und bleiben auch dann angespannt, wenn der Körper eigentlich ruhen könnte.
Chronische Muskelverspannungen können eine ganze Reihe von körperlichen und psychosomatischen Beschwerden nach sich ziehen:

Kreislaufstörungen, Kopf- und Rückenschmerzen, Schlaflosigkeit, Depressionen, Angstneurosen und viele mehr.

Die drei Grundbedürfnisse:

  • Berührung
  • Wertschätzung des eigenen Körpers
  • Abbau von Spannungen

werden bei einer Lomi Lomi Nui Massage optimal befriedigt.

Während der Massage zählt nur der gegenwärtige Moment –
man kann sich schon nach ganz kurzer Zeit vollkommen in die Gegenwart fallen lassen und seinen Körper ganz bewußt wahrnehmen.

Ängste, Verspannungen und Schmerzen werden aufgelöst und machen einem zunehmenden Wohlgefühl Platz.

Einziges Ziel dieser liebevollen Massage ist es, den Menschen zu regenerieren, zu revitalisieren und wieder in Harmonie mit sich und seiner Umgebung zu bringen.

Sämtliche Anwendungen werden von befugten Fachkräften durchgeführt.


Dr. Edward Bach (1886 - 1936)

Krankheit ist weder Grausamkeit noch Strafe,
sondern einzig und allein ein Korrektiv,
ein Werkzeug, dessen sich unsere Seele bedient,
um uns von größeren Fehlern abzuhalten,
um uns daran zu hindern, mehr Schaden anzurichten
und uns auf den Weg der Wahrheit
und des Lichts zurückzubringen,
von dem wir nie hätten abkommen sollen.